Bundesliga in der Presseschau : „Magie von Kimmich“: Internationale Pressestimmen zu Dortmund gegen Bayern

Münchens Thomas Müller (2.v.r.) und Dortmunds Jadon Sancho (l) kämpfen um den Ball, dahinter Münchens Benjamin Pavard (2.v.l.).
Münchens Thomas Müller (2.v.r.) und Dortmunds Jadon Sancho (l) kämpfen um den Ball, dahinter Münchens Benjamin Pavard (2.v.l.).

Die internationale Presse hat viel Lob für das Spitzenspiel der Bundesliga übrig.

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27. Mai 2020, 07:45 Uhr

Dortmund | Der 1:0-Sieg von Bayern München im Top-Spiel der Fußball-Bundesliga bei Borussia Dortmund wird in der internationalen Presse wie folgt kommentiert:

ITALIEN:

"Gazzetta dello Sport": "Es ist immer Bayern: Treffer in Dortmund! Magie von Kimmich – und der Titel in Reichweite".

Dortmunds Torwart Roman Bürki (r) kann den Treffer zum 0:1 durch Münchens Joshua Kimmich (nicht im Bild) nicht verhindern.
Federico Gambarini/dpa-Pool/dpa
Dortmunds Torwart Roman Bürki (r) kann den Treffer zum 0:1 durch Münchens Joshua Kimmich (nicht im Bild) nicht verhindern.


SCHWEIZ:

"Blick": "Noch sind sechs Runden in der Bundesliga zu spielen. Nach der 0:1-Pleite der Dortmunder gegen die Bayern ist das Titelrennen aber so gut wie gelaufen. Ob (BVB-Trainer Lucien) Favre nun in den nächsten Wochen auf BVB-Abschiedstour geht? Das bleibt abzuwarten."

Dortmunds Trainer Lucien Favre im Interview nach dem Spiel.
Federico Gambarini/dpa-Pool/dpa
Dortmunds Trainer Lucien Favre im Interview nach dem Spiel.


GROSSBRITANNIEN:

"The Guardian": "Joshua Kimmichs großartiger Kunstschuss brachte Bayern München einen 1: 0-Sieg beim zweitplatzierten Borussia Dortmund im Klassiker, während der Bundesliga-Tabellenführer eine Hand auf den Titel legte. Kimmichs perfekt gewichteter Einsatz ließ Roman Bürki in der 43. Minute gestrandet zurück. Der Meister erzielte einen großen Sieg in einem leeren Stadion, in dem normalerweise 80.000 Fans Platz haben."

SPANIEN:

"As": "Dann geschah etwas, das nur wenige verstanden. Favre nahm Brandt und Delaney, zwei Spieler, die Borussia Festigkeit gegeben hatten, raus, um Can und Sancho einzuwechseln. Und lieferte das Leder an die Bayern. Haaland setzte noch einmal nach, bevor er verletzt ausschied. Sein Schuss mit links (...) wurde von Boatengs Ellbogen abgelenkt, aber der Videoassistent sah keine Notwendigkeit einzugreifen. Der Rest war alles Bayern. Ein Bayern, das bereits nach der achten Salatschüssel in Folge greift."

 Münchens Jerome Boateng (r) und Dortmunds Julian Brandt kämpfen um den Ball.
Federico Gambarini/dpa-Pool/dpa
Münchens Jerome Boateng (r) und Dortmunds Julian Brandt kämpfen um den Ball.


BRASILIEN:

"Globo Esporte": "Hans Dieter Flick wusste sein Team zu strukturieren und die beiden Dortmunder Flügelspieler auszubremsen. Hakimi und Raphael Guerreiro wurden durch den Druck von Coman und Gnabry zu Gefangenen. Die Kapazität, die zentralen Pässe und die zu den Flügeln zu variieren, machte es Dortmund ebenfalls schwer. Flick war besser als Favre, und Bayern geht dem achten Titel in Folge in der Bundesliga entgegen."

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