Der Europa-League-Abend in Bildern : Werner zeigt den Mittelfinger, Frankfurt-Fans mit Mega-Choreo

Nationalspieler Timo Werner mit einer Geste, die man nicht unbedingt auf einem Fußballfeld zeigen sollte.
Nationalspieler Timo Werner mit einer Geste, die man nicht unbedingt auf einem Fußballfeld zeigen sollte.

Frankfurt begeistert weiterhin in Europa und stehts bereits in der nächsten Runde. Für Leipzig wird es hingegen eng.

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30. November 2018, 07:37 Uhr

Hamburg | Mit einem 4:0-Heimsieg machte Eintracht Frankfurt den Einzug in die nächste Runde der Europa League perfekt, und das sogar als Gruppensieger. Doch die Tor-Maschine der Frankfurter netzte in diesem Spiel nur zwei Mal selbst ein. Die anderen beiden Tore waren Eigentore von Marseille-Spielern. Besonderes Highlight vor dem Spiel: die aufwendige Choreo der Fans.

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imago/Jan Huebner

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Na, wer wandelt denn hier auf den Spuren von Stefan Effenberg? Beim Spiel der RB-Clubs Leipzig und Salzburg zeigte Nationalspieler Timo Werner den Mittelfinger. Später erklärte er bei DAZN, was es mit der Geste auf sich hatte: "Das war an den Torwart gerichtet. Er musste auch ein bisschen schmunzeln und durchatmen. Das war ein kleiner Spaß. Schade, dass er nicht reingegangen ist. Mit einem 1:1 hätte es noch einmal spannend werden können."

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imago/Sven Simon

Der Fußball-Zwerg F91 Düdelingen stand kurz vor der Sensation. Beim AC Mailand führte das Team des deutschen Trainers Dino Toppmöller zwischenzeitlich mit 2:1. Doch die Italiener drehten die Partie am Ende und gewannen schließlich noch deutlich mit 5:2. Trotzdem: Der Jubel nach den Toren der Luxemburger war riesig.

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imago/Gribaudi/ImagePhoto

Für Celtic Glasgow gab es am Abend eine Premiere in der Europa Leauge. Nach 16 Auswärtsspielen ohne Sieg, gewannen die Schotten zum ersten Mal in der Ferne und ließen ihre mitgereisten Fans jubeln. Rosenborg Trondheim musste sich 1:0 geschlagen geben.

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dpa/Ole Martin Wold/NTB Scanpix

Überraschung in Frankfurts Gruppe H: Hier gewann der Außenseiter Apollon Limassol mit 2:0 gegen den Favoriten Lazio Rom. Die Zyprer können zwar nicht mehr weiterkommen, gefreut hat sie der Sieg aber natürlich trotzdem.

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