Unglückliche Niederlage für Hoffenheim : 43 Sekunden – Blitztor von Belfodil ärgert Manchester City lange

Hoffenheims Stürmer Ishak Belfodil (r) traf nach nur 43 Sekunden im Duell mit Manchester City.
Hoffenheims Stürmer Ishak Belfodil (r) traf nach nur 43 Sekunden im Duell mit Manchester City.

Fast hätte es gegen Manchester City zu einem Punkt gereicht, doch die TSG verliert knapp, schafft aber Historisches.

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02. Oktober 2018, 20:54 Uhr

Sinsheim | Es hatten noch nicht alle Zuschauer ihre Plätze eingenommen, da stand es schon 1:0 für die TSG Hoffenheim. Nach nur 43 Sekunden traf Stürmer Ishak Belfodil zur Führung. Damit hat sich der Neuzugang aus Bremen in den Geschichtsbüchern der Hoffenheimer verewigt. Es ist das erste Heimtor der TSG in der Champions League-Gruppenphase und das ausgerechnet gegen die Millionen-Truppe von Manchester City mit ihrem Star-Trainer Pep Guardiola.

Neben dem Premierentor zuhause für die TSG war es der schnellste Gegentreffer von Manchester City in der Champions League-Geschichte. Außerdem war der Treffer von Belfodil das zweitschnellste Gegentor einer englischen Mannschaft in der Königsklasse. Nur der Italiener Stephan El Shaarwary traf für den AS Rom gegen Chelsea am 31.10.2017 nach nur 39 Sekunden.

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Für Ishak Belfodil war es der zweite Treffer für seinen neuen Club. In vier Bundesliga-Einsätzen steuerte er beim 3:1 in Hannover ein Tor bei. Ein weiterer kurioser Fakt: Für Pep Guardiola war es bereits das zweite Gegentor in Hoffenheim in der ersten Minute. Im August 2015 gelang Kevin Volland für die TSG nach nur neun Sekunden ein Treffer gegen den FC Bayern München, der damals vom Spanier trainiert wurde. Am Ende gewannen die Bayern allerdings noch mit 2:1. Genauso wie Manchester City am Dienstagabend gegen Hoffenheim.

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Sergio Agüero (8. Minute) und David Silva (87.) drehten die am Ende noch die Partie für den haushohen Favoriten. Zum Auftakt der Königsklassen-Saison hatte Man City 1:2 gegen Olympique Lyon verloren, Hoffenheim 2:2 bei Schachtjor Donezk gespielt. Damit steht die Elf von Trainer Julian Nagelsmann am 23. Oktober gegen Lyon schon gehörig unter Druck.

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