Unparteiischer des legendären 7:1 : Bericht: WM-Schiedsrichter soll Trainer in Spanien werden

Marco Rodríguez pfiff das historische 7:1 der deutschen Nationalmannschaft gegen Brasilien.
Marco Rodríguez pfiff das historische 7:1 der deutschen Nationalmannschaft gegen Brasilien.

Der FIFA-Referee aus Mexiko hat seine Schiedsrichter-Karriere beendet. Nun steht ein besonderes Engagement an.

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21. August 2019, 05:51 Uhr

Madrid | Der frühere FIFA-Referee Marco Rodríguez, der am 8. Juli 2014 das historische 7:1 im WM-Halbfinale der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Gastgeber Brasilien pfiff, soll Trainer beim spanischen Drittligisten Salamanca werden. Darüber berichtete am Dienstag die Nachrichtenagentur AP. Nach dem WM-Turnier 2014 hatte der heute 45 Jahre alte Mexikaner seine Schiedsrichter- Karriere beendet. In Salamanca soll Rodríguez, der auch die spanische Staatsangehörigkeit besitzt, nun seinen ersten Trainerjob übernehmen.

Gute Erfahrungen des DFB mit Schiedsrichter

Das Multitalent war auch bei den WM-Endrunden 2006 und 2010 als Referee im Einsatz und arbeitete als Fußballkommentator in Mexiko. Offenbar war der Mann für Kantersiege der DFB-Auswahl bei Weltmeisterschaften zuständig: Auch beim 4:0 der Deutschen in der Vorrunde der WM 2010 gegen Australien stand Rodríguez als Unparteiischer im südafrikanischen Durban auf dem Rasen.

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