Noch keine Einigung im Transferstreit : Hinteregger will weg – und kommt mit Eintracht-Rucksack zum Augsburg-Training

Martin Hinteregger (r) musste am Montag wieder beim FC Augsburg erscheinen.
Martin Hinteregger (r) musste am Montag wieder beim FC Augsburg erscheinen.

Martin Hinteregger will mit allen Mitteln erreichen, dass er in der neuen Saison wieder in Frankfurt spielt.

von
09. Juli 2019, 10:58 Uhr

Augsburg | Am Montag musste Martin Hinteregger wieder zum Training bei seinem alten Verein dem FC Augsburg antreten. Der Österreicher hat bei den Schwaben noch einen Vertrag bis Juni 2021 will aber weg und zwar zu seinem neuen Herzensclub Eintracht Frankfurt. Bei den Hessen spielte er auf Leihbasis die vergangenen Rückrunde und avancierte nach nur kurzer Zeit zum Publikumsliebling.

Transferblog: Neymar schwänzt Trainingsstart bei PSG und darf wechseln

Da sich beide Vereine bislang noch nicht auf einen Wechsel einigen konnte, kam Hinteregger fast demonstrativ mit einem Eintracht-Frankfurt-Rucksack auf das FCA-Trainingsgelände. Sagten wollte der 26-Jährige, wie die "Bild"-Zeitung berichtet, nichts. "Ich äußere mich im Laufe der Woche", meinte Hinteregger nur mit einem breiten Grinsen.

Kurzer Auftritt beim Training

Im Dress des FC Augsburg kehrte Hinteregger nur kurz auf den Rasen zurück. Nach weniger als einer Stunde war die erste Trainingseinheit für ihn beendet. Hinteregger hat immer noch Schmerzen an der Rippe, die er sich bei der österreichischen Nationalmannschaft während einer Länderspielreise gebrochen hatte.

Ob und wann sich die Clubs einigen, liegt noch in den Sternen. Das Frankfurter Angebot über zehn Millionen Euro sollen die Augsburger abgelehnt haben. Der FCA fordert angeblich mindestens 13 Millionen Euro für den österreichischen Verteidiger. Eintracht-Trainer Adi Hütter: "Wir wollen ihn weiterhin haben, Fredi Bobic steckt in den Verhandlungen."



Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen