Fünf Monate nach Transplantation : Wegen einer Grippe: Niki Lauda wieder in der Klinik

Niki Lauda muss sich erneut im Krankenhaus behandeln lassen.
Niki Lauda muss sich erneut im Krankenhaus behandeln lassen.

Der ehemalige Formel-1-Fahrer muss wegen einer Grippe auf der Intensivstation behandelt werden.

von
06. Januar 2019, 11:58 Uhr

Wien | Fünf Monate nach seiner Lungentransplantation wird dreimalige Formel-1-Weltmeister Niki Lauda wieder im Allgemeinen Krankenhaus (AKH) in Wien behandelt. Das teilte die Klinik mit und bestätigte am Sonntag einen Bericht der "Kronen-Zeitung". "Es ist in seiner Familie ein Influenza-Fall aufgetreten, und er wird auf einer Intensivabteilung bei uns behandelt", sagte Karin Fehringer, Sprecherin des AKH.

Weiterlesen: Krankenhaus berichtet über Gesundheitszustand – So geht es Niki Lauda

Der 69-jährige Lauda habe selbst eine Grippe. In der kommenden Woche solle der Mercedes-Aufsichtsratschef aber wieder aus der Klinik entlassen werden. Dem Österreicher war im vergangenen August eine Lunge transplantiert worden. Ende Oktober durfte Lauda die Klinik verlassen und arbeitete seitdem an seiner Rehabilitation.

Lauda: Ende Januar soll Rollator weg

In einem Ende Dezember veröffentlichten Interview der Tageszeitungen "Kurier" und "Österreich" hatte der ehemalige Rennfahrer positiv in die Zukunft geschaut. "Es geht bergauf, ich kann schon ohne Unterstützung gehen", hatte er gesagt. Ende Januar werfe er den "Rollator weg", ergänzte: "Die Lunge läuft wie ein Glöckerl. Aber ich bin fünf Monate im Bett gelegen. Das Hauptproblem sind die Beinmuskeln." Sein Ziel sei es, in der am 17. März 2019 in Melbourne beginnenden Formel-1-Saison wieder an der Rennstrecke zu sein.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen