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Fitnesstipps : Yoga: Stand- und Sitzhaltungen

vom

HEUTE: Elfi Kettig (Yogalehrerin BDY/EYU, "med energy" Schwerin)

SAMASTHTITI (Standhaltung)
Sie kann entweder den Anfang einer Übungspraxis bilden oder vor den einzelnen Haltungen eingenommen werden. Die Füße sind parallel und flach auf dem Boden, das Gewicht gleichmäßig auf beide Füße verteilt (Arme an den Seiten, Kinn in Richtung Kehlgrube).

TADASANA (aufrechter Baum)
Mit der Einatmung wird das Körpergewicht auf die Zehenspitzen verlagert und die Arme über die Seite gehoben. Die Hände werden gefaltet und die Handflächen in Richtung Decke gedreht. Tadasana ist eine Gleichgewichtsübung und dient der Streckung des ganzen Körpers.

SUKHASANA (bequeme Sitzhaltung)
Der Rumpf richtet sich in der Sitzhaltung auf. Dabei muss die Wirbelsäule aufrecht gehalten werden, um das richtige Atmen zu ermöglichen. Die Beine sind gebeugt und über Kreuz (Füße unter jeweils gegenüberliegendem Knie). Das Kinn wird in Richtung Brustbein genommen, die Hände ruhen auf den Knien. Sukhasana ist Ausgangsposition für Atemübungen.

VAJRASANA (Fersensitz)
Man kniet auf dem Boden, setzt sich auf die Fersen und richtet den Rücken auf. Die Handflächen liegen auf den Knien, das Kinn wieder in Richtung Brustbein genommen. Vajrasana ist Ausgangshaltung für viele Übungen.

Model: Angela Breda
Fotos: Fotos: Buchardt

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