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Woldegk: Anklage gegen mutmaßlichen Brandstifter erhoben

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Die Staatsanwaltschaft hat Anklage im Fall des Wohnhausbrandes von Woldegk erhoben, bei dem auch Flüchtlinge betroffen waren. Als Tatverdächtiger soll sich ein 16-Jähriger verantworten, wie ein Sprecher der Behörde in Neubrandenburg am Dienstag erklärte. Dem jungen Mann werde nun „Sachbeschädigung durch Feuer“ vorgeworfen. Der Vorwurf der schweren Brandstiftung, unter dem anfangs ermittelt wurde, sei fallengelassen worden. Bei dem Kellerbrand Ende 2015 mussten 35 Bewohner aus dem Gebäude fliehen oder wurden über Drehleitern gerettet. Dazu gehörten aus zwei Wohnungen auch Flüchtlinge. Es gab zwei Leichtverletzte, der Schaden wurde auf mehr als 60 000 Euro geschätzt.

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erstellt am 10.Mai.2016 | 08:42 Uhr

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