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Wismar: Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung

vom

svz.de von
erstellt am 14.Sep.2016 | 17:57 Uhr

Am heutigen Mittwoch kam es gegen 13:30 Uhr zum Ausbruch eines Feuers im Mittelstreifen der Bundesautobahn A20 auf Höhe der Raststätte "Fuchsberg".

Bei Eintreffen der Polizei war die Feuerwehr Glasin bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt. Auf etwa 50 Quadratmetern brannte die trockene Grassode des Mittelstreifens. Zur Absicherung der Löscharbeiten musste die Autobahn am Brandortes halbseitig gesperrt werden. Nach wenigen Minuten waren die Flammen gelöscht. Das Strauchwerk oberhalb der Grassode ist zwar beschädigt, wird aber weiter wachsen. Es entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro.

Die Brandursache ist unklar, ein Fremdverschulden kann nicht ausgeschlossen werden. Daher hat das Kriminalkommissariat Wismar die Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen.

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