Schwerin: Schatzsucher bricht Hausfrieden

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23. November 2015, 15:20 Uhr

Ein Geocaching-Schatzsucher hat sich in Schwerin des Hausfriedensbruchs verdächtig gemacht und eine entsprechende Anzeige der Polizei kassiert. Der 28-Jährige war bereits in der Nacht zu Samstag von Beamten gestellt worden, nachdem er ein Tor zum zu dieser Stunde verschlossenen Burggarten am Schweriner Schloss überklettert hatte. Wachleute hatten ihn dabei auf ihrem Monitor beobachtet und die Polizei alarmiert. Als Beamte ihn stellten, habe der Mann in seiner Hand ein Tablet gehabt, teilte die Polizei am Montag mit. Er gab demnach an, einem Geocaching-Schatz im Wert von 1500 Euro auf der Spur zu sein, der im Rahmen einer Werbeaktion von einem Elektro-Fachmarkt versteckt worden sei. Geocaching wird auch GPS-Schnitzeljagd genannt und ist eine Art elektronische Schatzsuche.

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