Rügenbrücke: Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden

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25. Juli 2020, 17:41 Uhr

Am Sonnabendmorgen gegen 10.47 Uhr meldete ein Anrufer in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass es auf der Rügenbrücke zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw gekommen ist.

Der 63-jährige Fahrer eines Pkw befuhr die Rügenbrücke in Fahrtrichtung Rügen. In Richtung Bergen hatte sich ein Stau gebildet. Am Stauende angekommen, fuhr der 63-Jährige plötzlich nach rechts in die Leitplanke, um ein Auffahren auf den vor ihm langsam fahrenden Pkw Skoda zu verhindern. Von dort schleuderte das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn und stieß mit dem PKW Mercedes GLK 250 eines 66-jährigen Fahrers zusammen, der in gleiche Richtung als zweites Fahrzeug vor ihm fuhr. Der unmittelbar vor ihm fahrende Fahrer des PKW Skoda konnte noch rechtzeitig nach links ausweichen und so eine Unfallbeteiligung verhindern.

Beide Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit und haben einen Totalschaden. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Als Ursache für den Unfall gab der 63-Jährige an, Brems- und Gaspedal des Automatikautos verwechselt zu haben. Sowohl der 63-Jährige als auch der 66-Jährige im anderen beteiligten Mercedes blieben unverletzt. Für die Unfallaufnahme und die anschließende Bergung beider Fahrzeuge musste die Rügenbrücke bis 12.50 Uhr in Richtung Rügen voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgte über den Rügendamm.

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