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Polizei sucht Zeugen : Rostocker Scheiben-Attacken haben Bezug zu G20

vom

In Rostock gibt es der Polizei zufolge auch eine linksautonome Szene

svz.de von
erstellt am 11.Jul.2017 | 09:48 Uhr

Die Attacken gegen mehrere Geschäfte im Rostocker Zentrum am Wochenende stehen im Zusammenhang mit den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg. Das haben erste Ermittlungen der Polizei ergeben, wie ein Polizeisprecher am Dienstag in Rostock erklärte. Die Ermittler hofften nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, um die Täter zu fassen. Wichtig seien Beobachtungen, die in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Innenstadt in der Nähe des Kröpeliner Tores gemacht wurden.

Unbekannte hatten in der Einkaufsstraße die Schaufenster von mehreren Geschäften eingeschlagen sowie durch Ritzen beschädigt. Betroffen waren auch Geschäfte internationaler Bekleidungshandelsketten. Der Sachschaden wurde auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. In Rostock gibt es der Polizei zufolge auch eine linksautonome Szene. Aus einer solchen Szene heraus sollen die Gewalttaten beim G20-Gipfel in Hamburg verübt worden sein.

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