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Rostock: Ungar wendet Haft durch kurzfristige Zahlung ab

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erstellt am 16.Jan.2014 | 17:46 Uhr

Wegen einer offenen Geldstrafe drohte einem ungarischen Lkw-Fahrer, der mit seinem Sattelzug im Rostocker Seehafen ankam, eine Freiheitsstrafe von 50 Tagen. Geschnappt wurde der 41-Jährige bei einer Einreisekontrolle der Bundespolizei gestern Morgen an Bord eines Fährschiffs. Der Mann hatte 1560 Euro zu zahlen. Die Beamten verständigten die Spedition, für die der Fahrer tätig ist, und nach kurzfristiger Zahlung der Geldstrafe konnte die Haft abgewendet werden. Der Mann konnte weiterfahren.

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