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Aus dem Polizeibericht

21. November 2017 | 03:52 Uhr

Rostock: Regionalzug kollidiert mit Betonpfahl

vom

svz.de von
erstellt am 19.Dez.2015 | 13:43 Uhr

In den frühen Morgenstunden wurde die Bundespolizeiinspektion Rostock durch die DB AG darüber informiert, dass der RE 13002 (Strecke Rostock - Wismar) zwischen den Haltepunkten Thierfelder Straße und Groß Schwaß, Bahnkilometer 51,8, mit einen im Gleis befindlichen Gegenstand kollidiert ist und Anhalten musste.

Durch die eingesetzten Beamten der Bundespolizei konnte vor Ort festgestellt werden, dass ein in Gleisnähe befindlicher Begrenzungspfahl aus Beton (30x50 cm) durch unbekannte Täter ausgegraben und in das Gleisbett gelegt wurde.

Zum Zeitpunkt der Kollision befanden sich 15 Reisende im Zug, welche durch den Aufprall aber keine Verletzungen erlitten haben und mit einem Schrecken davon gekommen sind.

Die Strecke musste von 05:20 Uhr bis 07:00 Uhr gesperrt werden. Der Zugführer erlitt einen Schock und musste ausgewechselt werden. Am Triebfahrzeug entstand ein nicht unerheblicher Schaden, konnte aber nach Aufhebung der Streckensperrung selbstständig die Fahrt mit den Reisenden zum Hauptbahnhof Rostock fortsetzen.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Bundespolizei sucht Zeugen: Hinweise zu dieser Straftat nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon: 0381 / 2083 - 111 oder - 112 entgegen.

Darüber hinaus können Hinweise jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei Tel. 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

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