Parchim: Jugendliche sollen Brand verursacht haben

von
24. Juni 2019, 13:58 Uhr

Im Ziegeleiweg in Parchim sollen Jugendliche am Sonntagabend den Brand eines Strohballens verursacht haben. Nach Zeugenhinweisen sollen gegen 19:10 Uhr zwei etwa 16-jährige Mädchen an dem betroffenen Strohballen gesessen und geraucht haben. Anschließend entfernten sie sich in Richtung eines Schnellrestaurants. Kurze Zeit später ging der Ballen in Flammen auf und musste durch die örtliche Feuerwehr gelöscht werden. Diese waren mit 25 Kameraden im Einsatz. Durch den Brand entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 200 Euro. Am Brandort wurden Beweismittel sichergestellt, die nun kriminaltechnisch ausgewertet werden sollen. Die Polizei in Parchim (Tel. 03871/6000) ermittelt nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung und bittet um weitere Zeugenhinweise zu den beiden Jugendlichen, die wie folgt beschrieben wurden: ein Mädchen soll offene lange braune Haare, ein weißes T-Shirt und eine kurze Hose und die Zweite einen langen braunen geflochtenen Zopf und ein dunkles T-Shirt mit Aufdruck getragen haben.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen