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Neubrandenburg: Braune Substanz im Landgericht war harmlos

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erstellt am 26.Jan.2017 | 11:18 Uhr

Die bräunliche Substanz, die am Mittwoch in der Poststelle des Landgerichts Neubrandenburg eingegangen war, ist harmlos. Das haben Untersuchungen des Robert Koch-Instituts in Berlin  ergeben, wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag mitteilte. Es seien keine Bakterien, Viren oder Toxine nachgewiesen worden. Die Sperrung der Poststelle des Justizzentrums wurde aufgehoben. Wegen des Fundes war am Mittwoch der Haupteingang gesperrt worden, die Prozesse fanden aber trotzdem statt. Die Beteiligten benutzten Hinter- und Nebeneingänge. Die Polizei ermittelt wegen Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten.

Vor zwei Wochen waren in mehreren Justizbehörden unter anderem in Mecklenburg-Vorpommern Briefe mit weißem Pulver eingegangen, das sich in allen Fällen als harmlos herausstellte.

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