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Neubrandeburg: Unfall mit Schnorchler bleibt wohl ohne strafrechtliche Folgen

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svz.de von
erstellt am 27.Sep.2016 | 10:27 Uhr

Der Bootsunfall mit einem verletzten Schnorchler auf dem Neubrandenburger Tollensesee bleibt voraussichtlich ohne strafrechtliche Folgen. Wie ein Sprecher der Wasserschutzpolizei am Dienstag erklärte, habe der Bootsführer den Mann unter Wasser wegen der Witterungsbedingungen mit leichtem Wind und Wellen wohl nicht sehen können. Das habe die Vernehmung des Sportbootführers ergeben.

Der 52-jährige Neubrandenburger war vor gut einer Woche beim Schnorcheln von dem Sportboot erfasst und verletzt worden. Er kam in eine Klinik, Lebensgefahr bestehe aber nicht, hieß es. Der Unfall hatte sich in der Nähe der sogenannten Trümmerinsel der ehemaligen Torpedo-Versuchsanstalt aus den 1930er Jahren ereignet. In dem Gebiet dürfen Sportboote fahren. Einschränkungen wegen Tauchens gebe es nicht, hieß es. Schnorchler seien dort bisher nicht aufgefallen.

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