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Lübz: Motorradfahrer stürzte bei Flucht vor Polizei

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Bei seiner Flucht vor der Polizei ist am Samstagabend in Lübz ein 20-jähriger Motorradfahrer gestürzt. Der Unfallfahrer wurde dabei leicht verletzt.

Ursprünglich wollte eine Streifenwagenbesatzung der Polizei das  entgegenkommende Motorrad anhalten und kontrollieren, da an dem Krad kein Kennzeichen angebracht war. Der Fahrer ignorierte jedoch die Haltesignale der Polizei und fuhr mit hoher Geschwindigkeit davon, wie Polizeisprecher Klaus Wiechmann gestern mitteilte. Nur wenige hundert Meter weiter verlor der Motorradfahrer in  einer Kurve die Kontrolle über seine Honda und stürzte. Dabei zog er sich mehrere Schürfwunden zu. Polizisten versorgten seine erlittenen Verletzungen vor Ort, eine medizinische Behandlung lehnte der Fahrer ab.

An seinem Motorrad entstand verhältnismäßig geringer Sachschaden. Wie sich herausstellte, war das Motorrad des jungen Mannes nicht zugelassen und somit auch nicht versichert. Zudem besitzt der Fahrer keine Fahrerlaubnis zum Führen der Maschine. Offenbar waren das die Gründe seiner Flucht vor den Beamten. Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

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erstellt am 30.Mai.2016 | 15:59 Uhr

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