Jördenstorf: Hausfriedensbruch in Notunterkunft

svz.de von
05. März 2016, 10:20 Uhr

In einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Jördenstorf kam es Freitagabend gegen 21 Uhr zu einem Hausfriedensbruch Zwei Täter (29 und 53 Jahre) betraten ohne vorherige Anmeldung die Notunterkunft des Landekreises Rostock und begaben sich zielgerichtet in die Schlafräume der Bewohner. Hier führten sie Gespräche mit den Asylsuchenden, deren Inhalt polizeilich bisher nicht bekannt ist. Ein anwesender Betreuer überraschte die beiden tatverdächtigen Männer und stellte sie zu Rede. Die Männer gaben an, von einem Rostocker Hilfsverein zu kommen und die diversen aufgestellten Hinweisschilder zur Anmeldepflicht übersehen zu haben. Sie gaben ihre Personalien freiwillig an.

Die hinzugerufenen Beamten des Polizeireviers Teterow stellten fest, dass einer der beiden Tatverdächtigen bereits wegen ähnlicher Delikte polizeilich bekannt ist. Das Kriminalkommissariat Güstrow hat die Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch aufgenommen.

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