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Greifswald: Ausgefahrener LKW Kipper bleibt in Überleitungsrohrleitungen stecken

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erstellt am 12.Apr.2016 | 20:13 Uhr

Am 12. April gegen 15.19 Uhr ereignete sich in Greifswald ein Verkehrsunfall, in dessen Folge die Straße für mehrere Stunden gesperrt werden musste. Ein 44 -jähriger LKW-Fahrer befuhr mit seinem Kipper, nachdem er seine Ladung abkippte, die Straße "an den Wurthen" in Richtung Wolgaster Straße.

Jedoch hatte er die Kippmulde des LKWs noch nicht heruntergefahren. Da über die Straße stabile Rohrleitungen verlaufen, durch welche heißes Wasser fließt, blieb der LKW, mit der in die Höhe ragende Spitze der Kippmulde, an diesen Leitungen hängen und die Fahrerkabine wurde durch einfache Hebelwirkung in die Höhe gedrückt. Der LKW verkeilte sich derart, dass schweres Gerät zur Bergung herbeigerufen werden musste. Der Sachschaden an dem LKW beläuft sich auf geschätzten 40.000,-Euro. An den Rohrleitungen entstand ein Leck. Der Schaden wird mit 10 000 Euro eingeschätzt und wurde durch Techniker behoben. Dem Fahrer saß der Schreck derart in den Knochen, dass er, nach der Rettung aus luftiger Höhe, im Klinikum Greifswald sicherheitshalber durchgecheckt wurde. Augenscheinliche Verletzungen konnten nicht festgestellt werden.

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