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Bad Doberan: Junger Mann wehrt sich gegen Abschiebung mit einem Messer

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Gegen seine Abschiebung hat sich ein 20-Jähriger am Mittwoch in Bad Doberan (Landkreis Rostock) mit einem Messer gewehrt und sich dann selbst Schnittverletzungen beigefügt. Als die Polizisten den Raum betraten, habe der junge Mann das Messer ergriffen und sich den Polizisten entgegengestellt, teilte die Polizeidirektion Güstrow mit. Als die Beamten mit dem Einsatz von Pfefferspray und Schusswaffe drohten, habe der Mann aufgegeben und sich Schnittwunden an den Armen zugefügt. Der 20-Jährige kam in ein Krankenhaus. Die Verletzungen seien aber nicht schwerwiegend gewesen, so dass die Abschiebung fortgesetzt worden sei. Die Polizei war im Rahmen der Amtshilfe für das Migrationsamt des Landkreises Rostock im Einsatz.

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erstellt am 04.Mai.2016 | 16:52 Uhr

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