Anklam: Schwerer Unfall auf der A20

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28. September 2019, 21:32 Uhr

Ein 60-jähriger Fahrer eines VW Passat befuhr mit einer 55-jährigen Beifahrerin am Samstag die A20 in Richtung Berlin. Unmittelbar hinter der Anschlussstelle Anklam verlor er gegen 18.15 Uhr auf regennasser Fahrbahn infolge nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Der Pkw kam von der Fahrbahn ab und fuhr in die dortige Böschung. Von hier wurde der Personenkraftwagen zurück auf die Fahrbahn geschleudert, wobei er sich laut Zeugenaussagen mehrfach überschlug. Das Fahrzeug kam abschließend auf dem Dach an einer Schutzplanke zum Liegen.

Die beiden Insassen konnten sich mithilfe einiger Ersthelfer selbst aus dem Fahrzeug befreien, kamen aber beide schwer verletzt mit Schnittverletzungen an Kopf, Armen und Beinen ins Klinikum nach Neubrandenburg.

Für die Rettungsmaßnahmen wurde die A20 für etwa 30 Minuten voll gesperrt. Diese Sperrung war für die Landung eines Rettungshubschraubers auf der Autobahn notwendig. Am verunfallten Kraftfahrzeug entstand Totalschaden. Die Bergung erfolgte durch ein Abschleppunternehmen. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf 26.500 Euro.

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