Wohnungsbrand in Greifswald

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26. Juni 2021, 15:12 Uhr

Am Sonnabend kam es im Greifswalder Ostseeviertel zum Brandausbruch in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Gegen 11:00 Uhr bemerkte ein Hausbewohner eine starke Rauchentwicklung in einer Wohnung im Erdgeschoss und informierte daraufhin Feuerwehr und Polizei.

Bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatten Nachbarn den Mieter aus seiner Wohnung gerettet. Der 52-jährige deutsche Staatsbürger wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Universitätsklinikum Greifswald verbracht.

Auslöser des Brandes war eine in der Wohnung gezündete Magnesiumfackel, welche in weiterer Folge die Couch in Brand setzte.

Die Kräfte der Berufsfeuerwehr konnten das Feuer schnell löschen und somit eine Gefährdung der anderen Hausbewohner verhindern.

Die betroffene Wohnung ist aufgrund der starken Verrußung zurzeit nicht bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

Gegen den 52-jährigen Mieter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet.

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