Umwelt : Versenkte Munition in Ostsee: Welche Gefahr geht davon aus?

Drei Jahre lang haben Wissenschaftler zu den Risiken geforscht, die von versenkten Kampfstoffen in der Ostsee ausgehen. Heute stellen die Experten in Bremerhaven ihre Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt Daimon vor. Untersucht wurde, welche Stoffe aus den rostenden Metallkörpern austreten, ob diese von Fischen aufgenommen werden und ob die Meeresbewohner daran Schaden nehmen.

svz.de von
07. Februar 2019, 05:23 Uhr

Die Ergebnisse sollen dazu dienen, die von der Munition ausgehenden Risiken besser bewerten zu können. Daraus sollen sich Empfehlungen für den Umgang mit den Bomben, Granaten und chemischen Waffen ergeben. Vorgestellt wird ein webbasiertes System, das bei der Entscheidung helfen soll, ob Objekte nur überwacht oder geborgen werden müssen. Munition am Meeresgrund kann nach Expertenansicht auch Jahrzehnte nach der Versenkung eine gefährliche Wirkung entwickeln.

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