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Tiere : Sichtbare Baufortschritte beim Polarium im Rostocker Zoo

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Fortschritte auf der Großbaustelle Polarium im Rostocker Zoo, der neuen Heimstätte für Eisbären und Pinguine: Die Baugrube für das künftige Besucherzentrum ist bereits ausgehoben, insgesamt wurden schon 6000 Kubikmeter Erde bewegt, wie Zoodirektor Udo Nagel am Mittwoch sagte. Nun beginnen die Rohbauarbeiten, und in Kürze werden drei Baukräne aufgestellt. Bis zum 800. Stadtgeburtstag im kommenden Jahr soll das Polarium fertig sein.

svz.de von
erstellt am 13.Sep.2017 | 14:44 Uhr

Die Baustelle sei insgesamt 12 500 Quadratmeter groß. Das Polarium wird künftig eine weitläufige Anlage für die Eisbären mit großen einsehbaren Tauchbecken, ein Freigehege für die Pinguine und den Versorgungstrakt für die Tiere beherbergen. Im Besucherzentrum soll über polare Lebensräume und ihre Bewohner informiert werden.

Insgesamt wird derzeit mit Baukosten von 11,5 Millionen Euro gerechnet. Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) übergab am Mittwoch einen Förderbescheid über 10,3 Millionen Euro. Investitionen in derartige hochwertige Erlebniswelten stärkten die ganzjährige touristische Infrastruktur. «Gerade in diesem Sommer hat sich wieder einmal gezeigt, wie notwendig wetterunabhängige Angebote im Land sind.» Wer sich weiterentwickeln und im hart umkämpften Wettbewerb bestehen will, müsse gezielt in die touristische Infrastruktur investieren, sagte der Minister.

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