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Kommunen : Rostock bekommt Geld für Transitflüchtlinge

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erstellt am 14.Sep.2017 | 12:37 Uhr

Das Land will der Hansestadt Rostock 2,5 Millionen Euro für die Betreuung von Flüchtlingen im Jahr 2015 überweisen. Mit dieser sogenannten Sonderbedarfszuweisung sollen die Kosten abgedeckt werden, die bei der Erstversorgung und Unterbringung in Notunterkünften entstanden waren, wie das Innenministerium am Donnerstag mitteilte. In der Zeit von Anfang September bis zur Schließung der schwedischen Grenze für Flüchtlinge Mitte November 2015 waren früheren Angaben zufolge rund 30 000 Menschen nach Rostock gekommen. Sie hatten meist das Ziel Skandinavien vor Augen. Sie wurden von vielen ehrenamtlichen Helfern sowie der Stadtverwaltung betreut, bis in Zusammenarbeit mit den Fährlinien eine Weiterreise möglich war.

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