Agrar : Regen verringert Gefahr von Bränden: Gerste ist eingebracht

Regentropfen hängen von Ähren in einem Getreidefeld. /Archiv
Regentropfen hängen von Ähren in einem Getreidefeld. /Archiv

svz.de von
12. Juli 2018, 10:28 Uhr

Der Regen hat Land- und Forstwirten in Mecklenburg-Vorpommern vorerst die Angst vor Bränden genommen. Die Forstämter haben landesweit die niedrigste Waldbrandgefahrenstufe 1 ausgerufen. «Mit jedem Tropfen verringert sich die Feuergefahr», sagte die Sprecherin die Landesbauernverbands, Ann-Kristin Hanell, am Donnerstag in Neubrandenburg. Fast jeder Landwirt habe in den vergangenen Wochen irgendwo Rauch aufsteigen sehen. Für Gerste, Weizen und Raps kam der Regen zu spät, wie Pflanzenbaureferent Frank Schiffner sagte. Die Ernte der Wintergerste ist weitgehend beendet. Die Ertragseinbußen liegen wie erwartet zwischen 30 und 50 Prozent. Mancherorts werden schon Raps und Weizen geerntet. Für Mais, Zuckerrüben, Kartoffeln und Gras war der Regen noch hilfreich.

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