Unfälle : Nach Schiffsunglück: Verdacht der fahrlässigen Tötung

von 21. April 2021, 17:41 Uhr

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Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife.
Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife.

Ein große Fähre hat unweit von Stralsund ein Schlauchboot mit einem Angler gerammt. Der Angler starb. Nun wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen den Schiffsführer ermittelt.

Sundhagen | Im Zusammenhang mit dem tödlichen Schiffsunfall bei Stahlbrode (Vorpommern-Rügen) ermittelt die Staatsanwaltschaft Stralsund nun gegen den Schiffsführer des Fährschiffes. Es bestehe der Verdacht der fahrlässigen Tötung, sagte ein Sprecher der Behörde am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Das 58 Meter lange Fährschiff war am Dienstag zwischen Rügen...

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