Wohnungspolitik : Mietpreisbremse ist untaugliches Mittel

Ein Schild mit der Aufschrift 'Mietpreisbremse'. /Archiv
Ein Schild mit der Aufschrift "Mietpreisbremse". /Archiv

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) betrachtet die Mietpreisbremse als untaugliches Mittel zur Lösung der Probleme auf den angespannten Wohnungsmärkten. Das Problem sei, dass dadurch keine einzige Wohnung errichtet wird, sagte Verbandsdirektor Andreas Breitner am Mittwoch in Rostock. In Rostock und Greifswald soll eine Mietpreisbremse in den kommenden Wochen eingeführt werden.

svz.de von
13. Juni 2018, 14:10 Uhr

Dabei fehle es in den besonders nachgefragten Wohnungsmärkten nicht an Sozialwohnungen. «Vielmehr fehlen bezahlbare Wohnungen für Menschen mit mittleren Einkommen, für die Krankenschwester oder den Polizisten», betonte Breitner. Für sie müssten rasch bezahlbare Wohnungen geschaffen werden, deren Mieten bei um die acht Euro pro Quadratmeter liegen.

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