Umwelt : Kommunen wollen die Flut der Einwegbecher eindämmen

Ein Hinweis mit einem durchgestrichenen Einwegbecher hängt an einem Bauzaun. Franziska Kraufmann/Archiv
Ein Hinweis mit einem durchgestrichenen Einwegbecher hängt an einem Bauzaun. Franziska Kraufmann/Archiv

svz.de von
25. Mai 2019, 10:34 Uhr

Trotz aller Appelle und Mahnungen nimmt die Nutzung von Einwegbechern und damit die Verschmutzung der Innenstädte immer weiter zu. Schon im Jahr 2016 kamen deutschlandweit 2,8 Milliarden Einwegbecher für Heißgetränke in Umlauf. So entstanden 28 000 Tonnen Abfall, zu 60 Prozent aus beschichteter Pappe und zu 40 Prozent aus Plastik. Die Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern, die erheblich unter der Müllbelastung zu leiden haben, bemühen sich, die wachsende Müllmenge einzudämmen. Sie unterstützen beispielsweise Initiativen des Einzelhandels zur Verwendung von Mehrwegbechern oder verbieten bei öffentlichen Veranstaltungen beim Verkauf von Speisen und Getränken Plastikgeschirr oder -besteck.

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