Schifffahrt : Fahrrinne im Rostocker Stadthafen wird ausgebaggert

Am Rostocker Stadthafen starten Ausbaggerungsarbeiten an einer versandeten Fahrrinne. /Archiv
Am Rostocker Stadthafen starten Ausbaggerungsarbeiten an einer versandeten Fahrrinne. /Archiv

Die Hanse Sail ist das wichtigste Fest für die Hansestadt Rostock. Dann legen weit mehr als 100 Schiffe im Stadthafen an. Doch dafür müssen sie auch dahinkommen. Dass das so bleibt, wird nun die versandete Fahrrinne ausgebaggert.

svz.de von
14. Juni 2018, 05:43 Uhr

An der versandeten Fahrrinne im Rostocker Stadthafen beginnen heute die Ausbaggerungsarbeiten. Die Ausbaggerung der Warnow als Bundeswasserstraße auf eine Tiefe von 6,50 Meter ist notwendig, um auch künftig den Hafen für große Schiffe zugänglich zu machen. Mit einer derartigen Tiefe werde der Hafen für kleinere Kreuzfahrtschiffe attraktiv. Wie Hafenchef Gisbert Ruhnke sagte, wird mit einem Stelzenponton und Tieflöffelbagger gearbeitet. Das Baggergut werde auf eine Schute, eine Art Transportschiff, geladen. Von dort wird das Material zu einem markierten Spülfeld transportiert. Insgesamt werde mit Kosten von rund zwei Millionen Euro gerechnet, die bei Bund und Stadt anfallen. Zuständig für die Arbeiten ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Stralsund.

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