Wirtschaft : EU-Fonds EFRE: Mehr als 1800 Projekte im Land gefördert

Der Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Harry Glawe (CDU). /Archiv
Der Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Harry Glawe (CDU). /Archiv

Nach rund drei Jahren Laufzeit des auf sechs Jahre angelegten europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sind mehr als 1800 Projekte in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt worden. «Zur Halbzeit können wir eine positive Bilanz ziehen», sagte Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) am Donnerstag in Schwerin. Bisher seien bereits 81,2 Prozent der Gesamtsumme von 1,2 Milliarden Euro verplant worden.

svz.de von
14. Juni 2018, 14:51 Uhr

Durch die Fördermaßnahmen entstehen knapp 780 Arbeitsplätze und mehr als 2600 werden gesichert, wie Glawe betonte. Die insgesamt 1,2 Milliarden Euro, die Mecklenburg-Vorpommern aus dem Fonds erhält, kommen nach Angaben des Ministeriums zu 80 Prozent von der EU. Der Rest setze sich etwa aus deutschen Fördermitteln sowie Privatinvestitionen zusammen. Das Geld teile sich in vier Förderbereiche: Forschung, Entwicklung und Innovation (26,5 Prozent), Wettbewerbsfähigkeit (33,5), CO2-Verringerung (22,7), integrierte und nachhaltige Stadtentwicklung (17,3).

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