Fußball : Kind kritisiert Corona-Hilfen für HSV: „Nicht in Ordnung“

von 12. September 2021, 13:24 Uhr

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Martin Kind, Geschäftsführer von Hannover 96.
Martin Kind, Geschäftsführer von Hannover 96.

Mehrheitsgesellschafter Martin Kind von Hannover 96 hat den Zweitliga-Konkurrenten Hamburger SV dafür kritisiert, dass er während der Corona-Krise staatliche Überbrückungshilfen von rund zehn Millionen Euro beantragt hat.

Hannover | „Ich halte es nicht für in Ordnung, wenn der Steuerzahler für die Verluste des Wirtschaftsbetriebs Fußball aufkommt - auch wenn die Clubs formal wahrscheinlich diesen Anspruch haben“, sagte der 77-Jährige am Sonntag bei Bild TV. „In Hannover stehen die Gesellschafter von Hannover 96 für die Verluste ein. Das ist ein anderes Modell.“ Die Niedersachs...

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