Zulieferer unterstützen Werftrettung

Foto: dpa
Foto: dpa

svz.de von
05. Juni 2012, 06:30 Uhr

Schwerin | Nach den Mitarbeitern der ins Trudeln geratenen P+S-Werften in Vorpommern haben auch Zulieferer ihre Bereitschaft signalisiert, sich an der Rettung des Unternehmens zu beteiligen. Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) zeigte sich gestern nach einem Gespräch mit Vertretern von Firmen und des landesweiten Zulieferer-Netzwerkes MAZA in Schwerin erleichtert. Die Zulieferer sollen sich mit 12 bis 20 Millionen Euro an der Werftrettung beteiligen, hieß es im Anschluss.

Insgesamt müssen 109,6 Millionen Euro privates Kapital aufgebracht werden. Dann würde die EU Beihilfen von Bund und Land zur Rettung der beiden Werftstandorte in Stralsund und Wolgast in Höhe von weiteren 182 Millionen Euro genehmigen.


zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen