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job-norden.de : Kampf um die besten Köpfe

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Arbeitgeber-Markenbildung gewinnt immer mehr an Bedeutung / medienhaus:nord hält auf dem Internetportal job-norden Möglichkeiten bereit

Noch vor der Bewerbung hinter die Kulissen des neuen Jobs schauen – wer möchte das nicht? Auf dem neuen Portal job-norden.de von medienhaus:nord ist das möglich. Firmen haben auf diesem Portal die Möglichkeit, sich exklusiv und ganz individuell darzustellen, zum Beispiel mit der Einbeziehung von Azubi-Videos, Bildergalerien oder Unternehmensporträts. Eines der ersten Unternehmen, welche das neue Jobportal nutzten, war die Firma buw aus Schwerin.

Besonderer Vorteil der neuen Datenbank ist deren Regionalität. So wirbt das Unternehmen Van der Valk Resort Linstow um neue Mitarbeiter mitten im Herzen Mecklenburgs.

Die beiden Firmen buw und Van der Valk sind beispielgebend für Unternehmen, die auf www.job-norden die Möglichkeit nutzen, nicht nur offene Stellen auszuschreiben, sondern sich zudem in Wort, Bild oder Film künftigen Mitarbeitern vorstellen.

Die Praxis des so genannten Employer Branding (Arbeitgeber-Markenbildung) gewinnt in Mecklenburg-Vorpommern und der Prignitz mehr und mehr an Bedeutung.

„Dem Trend, sich selbst zu positionieren kann man nicht entgehen“, sagt Fabian Geyer, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes mit Dienstsitz Flensburg. Es werde immer wichtiger, den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern und auf sich als attraktiver Arbeitgeber in der Region aufmerksam zu machen. Dazu gehöre heute auch die Präsenz im Internet. Durch die Platzierung des Unternehmensprofils auf regionalen Portalen lässt sich die Mitarbeitersuche effizient gestalten. Die Firmen können sich so ihrer Zielgruppe – Arbeitssuchenden aus der Region – präsentieren.

Längst bewerben sich nicht mehr nur Arbeitssuchende um freie Stellen. Der demographische Wandel sowie der Fachkräftemangel zwinge die Unternehmen in der Region zum Handeln, weiß auch Sebastian Schulze vom Unternehmensverband Nord: „Der Kampf um die besten Köpfe läuft schon seit einigen Jahren.“ Auch wenn es noch weiteren Entwicklungsbedarf gebe, habe sich schon einiges getan: „Die sinkenden Bewerberzahlen sprechen für sich. Von einer wirklichen Auswahl kann man nicht mehr reden“, sagt Schulze. Diese rückläufigen Zahlen hätten die Unternehmen in Schleswig-Holstein alarmiert, nicht mehr auf Bewerber zu warten, sondern selbst aktiv zu werden. Um künftige Mitarbeiter anzusprechen, müsse jedoch das Gesamtpaket stimmen, sagt Schulze. Dabei sei es nicht immer nötig, sich mit einem Video vorzustellen. „Das kostet Geld und ist nicht schnell gemacht. Imagefilme sind meist den Großen vorbehalten.“ Wichtig sei aber, dass dem potenziellen Bewerber anhand des Arbeitgeberprofils klar wird, ob er ins Unternehmen passt oder nicht.

Auf dem Weg zur eigenen und attraktiven Marke als Arbeitgeber könne man aber viel falsch machen, mahnt Geyer. Bei all den Möglichkeiten stelle sich die Frage, wie intelligent ein Unternehmen damit umgehe. Das Medium Internet lasse sich heute im Werben um neue Mitarbeiter aber nicht mehr ignorieren: „Auch Ältere informieren sich im Internet über neue Möglichkeiten – nicht mehr nur die jungen Leute“, weiß Geyer. Aber hier sei besondere Achtsamkeit erforderlich: „Wiederholung ist der Schlüssel zum Erfolg.“ So müsse der Internetauftritt, das angelegte Profil oder die Stellenausschreibungen stetig aktualisiert werden. Außerdem sei es sinnvoll, sich nicht nur auf der firmeneigenen Homepage oder in sozialen Netzwerken zu präsentieren, sondern mehrfach im Internet vertreten zu sein. Auf Stellenportalen wie job-norden können sich Arbeitssuchende dann gezielt einen Überblick über die Arbeitgeber in der Region machen und sich über deren Profil, verfügbare Stellenangebote oder die Aufgabenbereiche innerhalb des neuen Jobs informieren.

Ob im schriftlichen Profil, auf den Bildern oder im Video, damit es mit der Arbeitgeber-Markenbildung auch klappt, müsse zudem deutlich werden, wen die Unternehmen mit ihrer Botschaft und den veröffentlichten Informationen erreichen wollen: Kunden oder potenzielle Mitarbeiter.

Als Arbeitgeber kann es sinnvoll sein, eine motivierende Botschaft zu senden und die Mitarbeiter als Teil des Ganzen einzubeziehen.

„Die Zielrichtung muss klar sein“, sagt Geyer. „Sonst kann das auch nach hinten losgehen.“

 

Fakten  zum neuen Job-Portal Job-Norden.de

Auf dem neuen regionalen Stellenportal www.job-norden.de von medienhaus:nord können sich Unternehmen als attraktive Arbeitgeber präsentieren, ein positives Image transportieren und ihren Bekanntheitsgrad in der Region steigern. Hier können nicht nur ein ausführliches Arbeitgeberprofil mit Text sowie Stellenanzeigen veröffentlicht werden. Im Premium-Profil können auch Fotos und Videos eingebunden sowie die Verknüpfung zu Social Media hergestellt werden. Durch die Vielfalt der Angebote kann für jedes Unternehmen das passende Paket gefunden werden. Weitere Informationen zu allen Fragen rund um Job-norden.de sind unter der Telefonnummer 0385-63788106 und über die E-Mail info@job-norden.de zu erhalten. Registrieren können sich Interessierte unter job-norden.de/registrierung.

 

 

 

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erstellt am 26.Jan.2014 | 08:21 Uhr

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