OFFSHORE–WINDPARKS : Internationales Stromnetz in der Ostsee geplant

Windräder und Umspannstation des Offshore-Windparks «EnBW Baltic 1» –  Strom zwischen Skandinavien und Zentraleuropa soll künftig auch über ein Offshore-Stromnetz in der Ostsee fließen können. Der deutsche Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission und der dänische Netzbetreiber Energinet.dk planen im Areal Kriegers Flak, dem «Dreiländereck der Ostsee» von Deutschland, Dänemark und Schweden, den Bau einer internationalen Stromleitung, die erstmals zwei nationale Offshore-Windparks miteinander verbindet. Foto: Stefan Sauer/dpa
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Windräder und Umspannstation des Offshore-Windparks «EnBW Baltic 1» – Strom zwischen Skandinavien und Zentraleuropa soll künftig auch über ein Offshore-Stromnetz in der Ostsee fließen können. Der deutsche Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission und der dänische Netzbetreiber Energinet.dk planen im Areal Kriegers Flak, dem «Dreiländereck der Ostsee» von Deutschland, Dänemark und Schweden, den Bau einer internationalen Stromleitung, die erstmals zwei nationale Offshore-Windparks miteinander verbindet. Foto: Stefan Sauer/dpa

Die Firmen 50Hertz Transmission und Energinet.dk planen im Areal Kriegers Flak, dem „Dreiländereck der Ostsee“ von Deutschland, Dänemark und Schweden, den Bau einer Stromleitung, die erstmals zwei nationale Offshore-Windparks miteinander verbindet.

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01. Januar 2014, 14:32 Uhr

Strom zwischen Skandinavien und Zentraleuropa soll künftig auch über ein Offshore-Stromnetz in der Ostsee fließen können. Der deutsche Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission und der dänische Netzbetreiber Energinet.dk planen im Areal Kriegers Flak, dem „Dreiländereck der Ostsee“ von Deutschland, Dänemark und Schweden, den Bau einer Stromleitung, die erstmals zwei nationale Offshore-Windparks miteinander verbindet. „Die Einbindung von Offshore-Windparks von zwei Staaten in eine sogenannte Interkonnektorenlösung hat Pilotcharakter für Europa“, sagte der zuständige Projektleiter von 50Hertz, Sebastian Wagner.

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