Stralsund : Ausbaggerung für große Pötte

<p>Mitarbeiter einer Spezialfirma vertiefen mit einem Bagger die Fahrrinne der nördlichen Ansteuerung des Hafens Stralsund.</p>

Mitarbeiter einer Spezialfirma vertiefen mit einem Bagger die Fahrrinne der nördlichen Ansteuerung des Hafens Stralsund.

Um Schiffen mit größeren Tiefgang die Stralsund-Zufahrt zu ermöglichen, wird für 4,5 Millionen Euro Sand abgetragen

svz.de von
24. September 2015, 21:00 Uhr

Schiffe mit größerem Tiefgang sollen künftig wieder Stralsund über die Nordansteuerung anfahren können. Im Auftrag des Wasser- und Schifffahrtsamtes hat für 4,5 Millionen Euro die Ausbaggerung der Zufahrt begonnen. Die 35 Kilometer lange Nordansteuerung sei in mehreren Bereichen versandet, wie Amtsleiter Holger Brydda am Donnerstag sagte. Mit der Ausbaggerung soll die Solltiefe von 4,50 Meter auf einer Breite von 50 Metern wieder hergestellt werden. Die rund 380 000 Kubikmeter Baggergut würden in Absprache mit dem Staatlichen Umweltamt als Küstenschutzmaßnahme an der Westküste der Insel Hiddensee aufgespült. Die Ausbaggerung soll voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen sein. 

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