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Volkswerft Stralsund : Aufräumen für den neuen Werft-Investor

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Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Die insolvente Volkswerft in Stralsund wird für einen neuen Investor vorbereitet. Arbeiter haben mit dem Verschrotten von Stahlbausektionen begonnen, die einst für Schiffsneubauten gedacht waren.

Am Dienstag wollen Landesregierung und Koalitionsausschuss über vorliegende Kaufangebote für die Werft und zwei fast fertige Großfähren entscheiden. Das Land ist neben den Banken Hauptgläubiger. Es liegen je zwei Angebote vor: Die Nordic-Werften in Wismar und Rostock haben ein Angebot für Werft und Fähren abgegeben. Interesse an den Fähren hat auch die Reederei Scandlines, die nach der Insolvenz vom Vertrag wegen des zu hohen Tiefgangs der Schiffe zurückgetreten war. Statt der ursprünglich 184 Millionen Euro will sie nun knapp 30 Millionen Euro zahlen. Für die Werft interessiert sich auch die Hamburger Windkraftinvestmentfirma New Global Wind.

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erstellt am 16.Jan.2014 | 00:34 Uhr

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