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Pro & Contra : Warum wir den Sommer lieben und hassen

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Endlich Sommer: Mit steigenden Temperaturen steigt bei den meisten auch die gute Laune – bei anderen aber auch der Drang, zu nörgeln. Zu Unrecht? Nicht unbedingt. Fünf Gründe, warum wir den Sommer lieben - und fünf, warum wir ihn hassen

 

Warum wir den Sommer lieben:

1. Grund: Oben ohne

Verdeck auf, Musik an – und mit dem Auto durch die Gegend brausen. Wann macht das mehr Spaß als im Sommer? Wer kein Auto hat, radelt zum See oder zum Biergarten. Mit dem Fahrrad an einem lauen Sommerabend nach Hause fahren, eine leichte Brise im Gesicht –  wer braucht da noch Bus und Bahn? 

2. Grund: Vitamin D

Im Winter haben wir davon viel zu wenig, im Sommer produziert unser Körper Vitamin D auf Hochtouren. Durch die Sonnenstrahlen auf der Haut wird es gebildet – und sorgt für starke Knochen und ein besseres Immunsystem. Dass die wohlige Wärme im Gesicht gute Laune macht, haben wir ja schon längst gemerkt.

3. Grund: Bikini-Figur

Im Winter lässt sich ein kleines Bäuchlein hinter weiten Pullis verstecken. Im Freibad wird es aber schonungslos offengelegt – also  achtet man wieder mehr auf die Linie. Früchte wie Wassermelonen, Erdbeeren & Co machen das ohnehin einfacher. Und bei leichten Sommer-Eissorten wie Mango ist Sündigen auch mal erlaubt.

4. Grund: Gute Laune

Lange Gesichter bei strahlendem Sonnenschein? Eher nicht. Mit steigenden Temperaturen steigt bei den meisten auch die Laune – und das überträgt sich wiederum auf die Mitmenschen. Wer trotzdem mal schlecht drauf ist, kann sich ja hinter einer großen Sonnenbrille verstecken.

5. Grund: Lange Tage

Wenn morgens schon um halb 5 die Sonne aufgeht, sind selbst Morgenmuffel schneller munter. Und das Beste: Weil es abends erst spät dunkel wird, fühlt sich der Feierabend viel länger an.

 

Warum wir den Sommer hassen:

1. Grund: Bssss!

Das Eis ist kaum in der Hand, schon geht das Surren los: Mit dem Sommer schlägt auch die Stunde von Bienen, Wespen & Co. Fiese Stiche gibt es aber nicht nur von denen. Auch die Mücken lauern schon und plagen ihre Opfer mit juckenden Flatschen auf der Haut.

2. Grund: Rote Haut

Hat man sich am See oder im Freibad der lästigen Kleider entledigt, droht schon das nächste Ungemach: Statt mit schokoladiger Bräune endet das nämlich viel zu oft mit einem schmerzhaften Sonnenbrand.

3. Grund: Schweiß

Gegen Kälte kann man sich anziehen, aber bei 30 Grad im Schatten sind irgendwann die Hüllen gefallen. Besonders im Büro, wo nicht jeder in kurzer Hose und leichtem Flatterkleid erscheinen darf, wird der Sommer schnell zur Plage. Noch schlimmer als der eigene Schweiß: Ausdünstungen von Mitmenschen – ob in der U-Bahn oder im  Fahrstuhl.

4. Grund: Unliebsame Einblicke

Es gibt Dinge, die würde man lieber nicht sehen: die käsigen Cellulite-Oberschenkel der Nachbarin zum Beispiel oder den nackten Bierbauch vom Schwiegervater. Solche Einblicke bekommt man nur einmal geboten: im Sommer.

5. Grund: Freizeitstress

Biergarten oder baden? Sport  oder Open-Air-Konzert? Man  hat permanent das Gefühl, das gute Wetter nutzen zu müssen. Chillen auf der Couch macht  nur bei schlechtem Wetter  Spaß.

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erstellt am 21.Jun.2014 | 16:00 Uhr

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