Glawe sieht Zukunftschancen : Vorpommern soll stärker vermarktet werden

Foto: Stefan Sauer /lmv
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Vorpommern soll wirtschaftlich aufholen. Dazu werde das Standortmarketing verstärkt, kündigte Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) an. „In diesem und nächstem Jahr stehen zusätzlich zwei Millionen Euro bereit."

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15. Juli 2012, 10:28 Uhr

Schwerin | Vorpommern soll wirtschaftlich aufholen. Dazu werde das Standortmarketing verstärkt, kündigte Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) an. "In diesem und nächstem Jahr stehen zusätzlich zwei Millionen Euro bereit."

Im Vergleich zum Landesteil Mecklenburg hängt das dünner besiedelte Vorpommern der wirtschaftlichen Entwicklung hinterher. Es gibt weniger Industriearbeitsplätze und eine höhere Arbeitslosigkeit. Im Landkreis Vorpommern-Rügen verzeichnete die Erwerbslosenquote im Februar den landesweiten Spitzenwert von 17,6 Prozent. Glawe sieht allerdings gute Zukunftschancen für Vorpommern. Ein großes Plus sei die Nähe zur Ostsee. "In Mukran haben wir den Ausbau des Fährhafens deutlich gefördert.". Neue Gewerbeflächen seien erschlossen worden. Dort erwartet der Minister demnächst Ansiedlungen im Bereich der erneuerbaren Energien.


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