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Nordosten MV : Unwetter hinterlässt Schneise der Verwüstung

vom

In Norddeutschland kam es zwischen Wolgast und Greifswald gestern zu einem heftigen Unwetter

svz.de von
erstellt am 31.Jul.2017 | 06:27 Uhr

Am Sonntagabend zogen teilweise kräftige Unwetter über den Landkreis-Vorpommern Greifswald.

Ein Schneise der Verwüstung gab es auf der Kreisstraße 22 bei Greifswald.

Starker Hagel, unzählige abgeknickte Äste, mehrere Blitzeinschläge und damit verbundene stark geborstene Bäume sowie ein großflächig umgeknicktes Kornfeld waren das Resultat.

Personen wurden nach ersten Informationen nicht verletzt.

Sturmböen bringen Schiffe in Not

Auch an der Ostsee hat ein Gewitter mit starken Sturmböen am Sonntagabend für mehrere Rettungseinsätze gesorgt. Verletzt wurde zum Glück niemand, wie Sprecher der Wasserschutzpolizei in Rostock und Stralsund am Montag sagten. 14 Menschen mussten von einem Zeesboot gerettet werden, das auf dem Saaler Bodden bei Wustrow sank. Das Ausflugsboot wurde bereits geborgen.

Eine größere Fähre wurde im Fahrwasser vor Hiddensee etwa 50 Meter abgetrieben, lief auf Grund und musste von einem Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger frei- und abgeschleppt werden. Die Fähre «Stralsund» sollte noch auf Schäden untersucht werden. Vor dem Hafen von Breege auf Rügen erlitt ein Segler Mastbruch und musste ebenfalls abgeschleppt werden.

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