Uni bekommt Geld für Bio-Forschung

Das Hauptgebäude der Rostocker Universität. Foto: Georg Scharnweber
Das Hauptgebäude der Rostocker Universität. Foto: Georg Scharnweber

svz.de von
08. Juli 2012, 06:22 Uhr

Berlin/Rostock | Die Universität Rostock bekommt 300 000 Euro von der Bundesregierung. Mit dem Geld aus der Nationalen Forschungsstrategie Bio-Ökonomie 2030 soll das Verbundvorhaben "Etablierung biokatalytischer Prozesse zur Herstellung von chiralen Aminen" gefördert werden. Das teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg mit. An dem Projekt arbeiten der Fachbereich Chemie sowie das Greifswalder Unternehmen Enzymicals gemeinsam. "Das Vorhaben stellt ein hervorragendes Beispiel anwendungsorientierter Forschung dar", sagt Rehberg. Mit der Nationalen Forschungsstrategie verfolge die Regierung eine ganzheitliche, nachhaltige und bio-basierte Wirtschaft, die sich am natürlichen Stoffkreislauf orientiert.

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