Serie zur Seewirtschaft : Umbruch an der Kaikante

von 15. November 2020, 18:00 Uhr

svz+ Logo
Im Nord- und Ostseeraum hat sich der Seehafen Wismar als Umschlagsplatz vor allem von Kali und Salzen sowie Holz und Metall etabliert. Fotos: Thomas Schwandt
1 von 4
Im Nord- und Ostseeraum hat sich der Seehafen Wismar als Umschlagsplatz vor allem von Kali und Salzen sowie Holz und Metall etabliert. Fotos: Thomas Schwandt

In der DDR gehörte die Seewirtschaft zu den strategisch bedeutsamen Branchen. Leistungsfähige Häfen, moderne Frachtschiffe und eine eigene Fischfangflotte sicherten den unabhängigen Zugang zu den internationalen Märkten und Valuta-Einnahmen. In einer Serie erinnern wir, wie alles seinen Anfang nahm und wie nach dem Umbruch 1989/90 alles auf Anfang gestellt wurde. Heute Teil 2: Häfen – von Übersee ins maritime Gewerbegebiet

Güterströme in Häfen versiegen für gewöhnlich in wirtschaftlichen Krisenzeiten. Zuweilen kommt aber auch ein gesellschaftlicher Systemwechsel in die Quere. Die Wende in der DDR bedeutete für die wichtigsten Seehäfen des Landes zugleich Einbruch und Umbruch. In Rostock, Wismar, Stralsund und Mukran auf Rügen brach vor 30 Jahren der Güterumschlag in kurz...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite