Seehund in MV : Todesursache von „Robbie“ unbekannt

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Erste Untersuchungen zeigen aber mehrere Krankheiten

svz.de von
10. März 2014, 16:55 Uhr

Die Todesursache für den von der Ostsee rund 100 Kilometer in die Peene eingewanderten Seehund „Robbie“ ist nach ersten Untersuchungen noch nicht bekannt. Allerdings war das weibliche Jungtier in einem „mäßigen Ernährungszustand“ und hochgradig von Läusen befallen, wie das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei mitteilte.

Auch hätten Tierpathologen eine leichte Gelbsucht, eine Erweiterung und Verlegung der Gallengänge sowie einen Gallenstau diagnostiziert.

Ein Angler hatten den Kadaver am Freitag am Peenekanal bei Malchin entdeckt. „Robbie“ war zuvor wochenlang munter in der Peene herumgeschwommen.

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