Vogelgrippe : Tierschützer kritisieren Tötung

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Tierschützer haben die Tötung und die Tötungspraxis von 17 000 Enten und Gänsen kritisiert. Das Geflügel war von Vogelgrippe- Viren vom Typ H5N2 befallen. Das Schweriner Agrarministerium wies die Kritik zurück.

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15. November 2010, 08:10 Uhr

Crivitz | "Die Tiere waren nur mit einem ungefährlichen Virus infiziert, bei solchen Fällen wird im europäischen Ausland nicht gekeult", sagte gestern Eckard Wendt von der Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung. Auch die Tötungspraxis sei nicht in Ordnung. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft wurden die Tiere in Körben vier Meter hoch gehoben und von dort in einen Gascontainer gekippt. Das Schweriner Agrarministerium wies die Kritik zurück. Die Tötung werde von Fachkräften überwacht, sagte Sprecherin Marion Zinke am Sonntag.

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