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Teddy-Docs : Teddybärkrankenhaus in Greifswald

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Die Idee der „Teddy-Docs“ stammt aus den USA und soll Kindern die Angst vor dem weißen Kittel und einem Krankenhaus-Aufenthalt nehmen. Auf dem Foto „operiert“ Medizinstudentin Kristin Jessen „Herrn Bär“ mit Hilfe des Kindergartenkindes Mia im Teddybär-Krankenhaus in Greifswald. Die angehenden Mediziner „verarzten“ dabei spielerisch mitgebrachte Teddybären und Puppen, während deren kleine Besitzer dabei zuschauen können. Zugleich üben angehende Mediziner und Pharmazeuten der Universität Greifswald den Umgang mit jungen Patienten.

Ende der 90er-Jahre kam die Idee der „Teddy-Docs“ nach Europa, wo zunächst skandinavische Krankenhäuser zur Kuscheltier-Sprechstunde luden. Von dort übernahmen Medizinstudenten in Deutschland das Projekt. Inzwischen bieten mehrere deutsche Unikliniken Hilfen für Teddy & Co. an.

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