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Norbert Henke, Trainer HC Empor Rostock
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Norbert Henke, Trainer HC Empor Rostock

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20. Mai 2012, 07:51 Uhr

Norbert Henke, Trainer HC Empor Rostock: Anfangs war es Handball zum Weglaufen. Wir spielten aber
60 Minuten sehr gut Abwehr. Die Mannschaft hielt die 6:0 mit Disziplin und System. Oliver Schröder war ein toller Rückhalt. Dass die Schweriner nur 20 Tore werfen, ist ihnen diese Saison noch nicht oft passiert (lediglich beim 17:29 in Minden waren sie schlechter – d. Red.). Ein Sonderlob an Florian Zemlin. Er hat das Spiel geordnet und Ideen eingebracht.

Christian Prokop, Trainer Post Schwerin: Glückwunsch an Rostock zu den zwei verdienten Punkten. Ich bin maßlos enttäuscht, wie wir uns hier abschlachten ließen. Das hatte nichts mit dem Leistungsvermögen zu tun, das wir an den 35 Spieltagen vorher abgerufen haben. Wir führten 8:4, gingen danach aber schlampig mit unseren Chancen um, siehe die drei Konter zwischen der 27. und 29. Minute.

Tom Wetzel (20), Rückraumspieler HC Empor: In der ersten Halbzeit taten wir uns sehr schwer. In der zweiten sind wir dann immer mehr ins Spiel gekommen. Dass ich gegen meinen Bruder angetreten bin, stand für mich weniger im Mittelpunkt. Mir ging es um die Punkte.

Robert Wetzel (21), Torwart Post Schwerin: Das Spiel war eine Katastrophe. Wir haben zu viele Chancen vergeben. Eigentlich hätten wir die ganze Zeit führen müssen. In der zweiten Halbzeit bin ich nach einem Zweikampf auf den Kopf gefallen und musste ausgewechselt werden.

René Gruszka, Rechtsaußen HC Empor: Gut für uns, dass wir nun einen Punkt Vorsprung haben, doch der Klassenerhalt ist noch lange nicht geschafft. Bei einem Derby zu siegen ist sehr schön und wichtig. Nach der Pause trumpften wir mit einer sehr starken Abwehr auf.

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