Die Heimat auf zwei Rädern erkunden : Stavenhagen und Ivenacker Eichen

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05. September 2015, 08:00 Uhr

Die Tour startet in Stavenhagen, führt zu den bekannten Ivenacker Eichen und geht über die weite, reizvolle, hügelige Landschaft der Mecklenburgischen Schweiz.

Wir verlassen den Bahnhof und biegen links auf den Radweg entlang der B 194. Über Fritz-Reuter-Platz, Basepohler Straße und links in die Malchiner Straße erreichen wir das Zentrum. Nach Besichtigung der Reuterstadt geht es nun auf die Tour, indem wir vom Marktplatz über die Ivenacker Straße auf der Stadtholz-Promenade den Ort verlassen. Wir nehmen die Unterführung der Eisenbahnlinie, halten uns rechts und bei der nächsten Gabelung dann links; durch die Wildschleuse des Stavenhagener Tores kommen wir auf das Gelände der Ivenacker Eichen. Durch das Ivenacker Tor fahren wir dann am Ivenacker Schloss.

Am Ende des Ortes an der Kreuzung kann man links nach Markow fahren, aber auch über den Schotter- und Sandweg geradeaus erreicht man an dessen Ende an der Asphaltstraße links über Zolkendorf den Ort, wo wir rechts Richtung Kriesow und Tüzen abbiegen. Am nachfolgenden Abzweig nach rechts können wir über einen sehr bewachsenen Weg fahrend und schiebend das Nordufer des Tüzer Sees erreichen und kurz darauf die Badestelle des Sees; besser, aber auch nicht grandios ist der Weg geradeaus nach Kriesow. Hier müssen wir zunächst am Gebüschrand des Feldes geradeaus schieben und erreichen zwischen hoher Silberweide und Kabelmastpfahl den Schotterweg nach Kriesow. In dem Ort fahren wir rechts auf die Hauptstraße nach Tüzen, wo wir auch den Abzweig zur Badestelle des Sees passieren. In Tüzen fahren wir links Richtung Gützkow und erreichen Bargfeld, wo wir uns rechts Richtung Zwiedorf halten, das wir über den Betonspurweg und an der Hauptstraße nach links erreichen. Am Ende des Ortes geht es auf der Allee weiter, bis wir Wolde erreichen.

Nun folgen wir dem Schild „Radwanderweg Wildberg“ auf die Kastanienallee und biegen kurz vor dem Gutshofsgelände einem weiteren Schild folgend auf den von einer Allee gesäumten Feldweg ein. Nach wenigen Metern erreichen wir den einstigen Burgberg Wolde. Weiter geht es in einem Bogen um die Kirche herum und anschließend nach rechts auf einem Feldweg in den Wald. An der Infotafel mit Wegweiser halten wir uns rechts Richtung Kastorf. Allerdings bietet sich hier auch die Gelegenheit, den Kastorfer See zu umrunden.

Die Tour führt geradeaus weiter vorbei an der Gutsanlage und dem malerischen Gutshaus. Nach Überqueren der Bahnlinie fahren wir schräg rechts auf den Betonspurweg, der nach wenigen Metern in einen von einer Kastanienallee gesäumten Feldweg übergeht.

An der Abzweigung weist ein Schild den weiteren Weg nach Goddin. In Goddin angekommen passieren wir, die erste Straße nach rechts einbiegend, ein weiteres, etwas heruntergekommenes Gutsgelände und müssen eine etwa 100 Meter lange Kopfsteinpflasterpassage überstehen, bevor es auf einem Betonplattenweg weitergeht. Am ehemaligen Bahnwärterhäuschen überqueren wir die Schienen und radeln noch ein kurzes Stück parallel zu diesen. An der nächsten Kreuzung folgen wir dem Schild Richtung Grischow nach rechts. Um zurück nach Stavenhagen zu gelangen, passieren wir die Kirche und halten uns am Ende des Ortes wieder links. Anschließend radeln wir durch Weitendorf und biegen an der T-Kreuzung rechts ab. Nach Überqueren der Landstraße fahren wir die Allee entlang bis Ivenack und biegen in den Seeweg.

Stavenhagen – Ivenack – Kriesow – Zwiedorf – Wolde – Kastorf – Grischow – Klockow – Stavenhagen. Streckenlänge: ca. 45 km Dauer: knapp 5 Stunden.

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