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Es darf gelacht werden : Schweriner haben gut lachen

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Heute vor 15 Jahren starb der deutsche Dichter und Schristfsteller James Krüss. „Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen“ war ein Welterfolg. Doch warum lachen wir überhaupt, wenn wir etwas Erheiterndes oder Lustiges erleben?

svz.de von
erstellt am 02.Aug.2012 | 07:55 Uhr

Schwerin | "Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag", sagte Charlie Chaplin einst. Doch warum lachen wir überhaupt, wenn wir etwas Erheiterndes oder Lustiges erleben? Lachen ist die natürliche Reaktion des gesunden Menschen auf komische oder erheiternde Situationen. Dabei war das Lachen ursprünglich eine Drohgebärde, die aus dem Zähnefletschen entstand. Denn Lachen signalisiert: "Ich habe ein gesundes Gebiss", weshalb es Kraft demonstriert. Im menschlichen Miteinander wird Lachen als Ausdruck für Sympathie und gegenseitiges Einverständnis verstanden und wirkt besänftigend und konfliktbewältigend, haben Experten analysiert.

Wir Laien dagegen wissen: Lachen macht Spaß und ist gesund. Es setzt Glückshormone frei und lockert die Muskeln. Außerdem wird der Blutdruck gesenkt, der Herzschlag verlangsamt und laut einer US-Studie gar das Herzinfarktrisiko deutlich verringert. Doch lachen wir zu selten? Laut Studienergebnissen lacht ein Erwachsener im Schnitt 15-mal pro Tag, während ein Kind auf 400 Lacher täglich kommt. Lachen macht eben Freude. Das sah auch Schriftsteller James Krüss so, der mit "Timm Thaler oder das verkaufte Lachen" - verfilmt mit Tommy Ohrner in der Hauptrolle - weltberühmt wurde. Heute vor 15 Jahren starb der Autor. SVZ hörte sich aus diesem Grund in Schwerin um: Wie wichtig ist Lachen - und wer würde darauf verzichten?


Wie wichtig den Schwerinern das Lachen ist, lesen Sie Donnerstag in der Printausgabe.


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