Nach Sturmtief im Januar : Schäden der Sturmflut wirken nach

Der Radweg an der Steilküste bei Meschendorf ist bei der letzten Ostsee-Sturmflut teilweise abgestürzt.
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Der Radweg an der Steilküste bei Meschendorf ist bei der letzten Ostsee-Sturmflut teilweise abgestürzt.

Behebung der Schäden soll bis Ostern abgeschlossen sein.

svz.de von
04. April 2017, 21:00 Uhr

Der Radweg an der Steilküste bei Meschendorf ist bei der letzten Ostsee-Sturmflut Anfang Januar teilweise abgestürzt und seitdem gesperrt. Die Arbeiten zur Beseitigung der Schäden laufen landesweit seit Anfang Februar auf Hochtouren. Laut Umweltminister Till Backhaus (SPD) sollen die Schäden bis zum Beginn der Tourismussaison zu Ostern weitgehend behoben sein. Die Sturmflut war mit Höchstwasserständen von mehr als 1,50 Meter über Normal das größte Sturmflutereignis seit mehr als zehn Jahren. Eine Vermessung der Küsten mit einem Flugzeug ergab, dass an den am stärksten betroffenen Punkten auf insgesamt 55 Kilometern Länge rund 505 000 Kubikmeter Sand abgetragen worden waren.

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